| |  | | Berlin 02:26 - Tehran 04:56 - Los Angeles 17:26 | Samstag, 05.07.2008 | SHOOSH  5000 Arbeiter der Haft-Tapeh Rohrzuckerfabrik in der Provinz Khuzestan in Iran sind seit dem 5. mai im Streik. Dieser hat die Produktion zum Erliegen gebracht. Die Arbeiter haben es geschafft den Streik aufrechtzuerhalten trotz brutaler Angriffe durch die Polizei und Spezialeinheiten des iranischen islamistischen Regimes. Am 25. Mai versammelten sich die Arbeiter mit ihren Familien vor dem Sitz des Gouverneurs in der Stadt Shoosh. Die Polizei versuchte die Versammlung aufzulösen und ging mit Gewalt gegen die Menge vor. » Lesen Sie weiter auf Linke Zeitung mehr... |    TEHERAN, 04. Juli (RIA Novosti). Iran wird am heutigen Freitag seine Antwort auf die jüngsten Vorschläge der so genannten Sechser-Gruppe geben. Das teilte der iranische Sicherheitsratschef, Said Dschalili, in einem Telefonat mit dem EU-Außenbeauftragten, Javier Solana mit. "Iran wird seine Antwort heute übergeben", sagte Dschalili nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA. Iran steht wegen seinem Atomprogramm unter starkem Druck. Die Vereinten Nationen befürchten, dass der Mullah-Staat heimlich an Atomwaffen baut, und fordern von ihm die Einstellung der Urananreicherung. Der Weltsicherheitsrat hatte bereits drei Resolutionen verabschiedet, die Sanktionen gegen Iran beinhalten. Trotzdem lehnt die Regierung in Teheran die Forderungen der Weltgemeinschaft ab. mehr... |  |   Auf Internetvergehen könnte im Iran schon bald die Todesstrafe stehen. Die Höchststrafe könnte Usern drohen, die im Web für Korruption, Prostitution und Blasphemie werben. Die dazu eingebrachte Gesetzesvorlage habe eine Verschärfung der Strafen für "Schädigung der geistigen Sicherheit in der Gesellschaft" zum Ziel, wie heise die ISNA (Iranian Student's News Agency) zitiert. Im Iran kommt seit 2000 eines der aufwendigsten Filtersysteme der Online-Welt zum Einsatz, das unter anderem den Zugriff auf Seiten mit politischen Inhalten verhindern soll. » Lesen Sie weiter auf derStandard.at mehr... | |   Die iranische Großbank Melli will gerichtlich gegen die von der Europäischen Union im Atomstreit mit Teheran verhängten Sanktionen vorgehen. Auch Deutschland droht die Bank mit einer Klage. Die juristischen Berater der Bank hätten bereits eine Klage beim zuständigen Gericht in London eingereicht, sagte Generaldirektor Ali Sadafi am Samstag laut einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Eine Klage in Deutschland werde folgen. » Lesen Sie weiter auf Handelsblatt mehr... | |   Bericht zur Iran-Konferenz des »Mideast Freedom Forum Berlin« von Ali Fathollah-Nejad Am ersten Mai-Wochenende fanden in Berlin zwei historisch anmutende Kongresse statt. Zum einen versammelte sich an der Humboldt-Universität eine Schar von insgesamt 1.600 überwiegend jungen Menschen aus ganz Europa, um mit prominenten internationalen Gästen die Ereignisse des turbulenten Jahres 1968 zu diskutieren und zu reflektieren. Zum anderen lud unweit davon das »Mideast Freedom Forum Berlin e.V. (MFFB)« in das noblere, durch einen Sicherheitsdienst behütete, Auditorium Friedrichstraße ein, um mit circa 400 Teilnehmern zum Thema „Business as usual? Das iranische Regime, der Heilige Krieg gegen Israel und den Westen und die deutsche Reaktion“ zu debattieren. mehr... |  |   "Im Jahre 1947 begab ich mich nach Azarbaijan. Überall in der Provinz und bei der Rückkehr nach Teheran wurde ich begeistert empfangen. Der Freudentaumel steigerte sich manchmal bis zur Raserei, und die Treue und Anhänglichkeit der Bevölkerung ist mir unvergesslich. Wenn ich heute daran denke, krampft sich mir das Herz zusammen." Shah 1979. Am 29. Januar 1942 unterzeichnete der Iran mit den Engländer und den Russen ein Dreimächteabkommen, das Iran Souveränität und Unabhängigkeit garantierte und das im Artikel V folgendes bestimmte: "Die Alliierten Streitkräfte müssen spätestens 6 Monate nach Beendigung der Feindseligkeiten mit den Achsenmächten das Land verlassen haben." mehr... | |  Teheran (dpa) - Fußball-Trainer Wolfgang Frank soll die Nachfolge von Ali Daei beim iranischen Spitzenclub Saipa Teheran antreten. Die Sportzeitung «Iran» berichtete, dass Frank schon erste Gespräche mit den Funktionären des Vereins geführt habe. Das Ergebnis soll noch bekanntgegeben werden. Nachdem Daei im März als Coach der iranischen Nationalmannschaft verpflichtet wurde, sucht Saipa Teheran für die nächste Saison einen renommierten Trainer. Laut iranischer Presse, stand auch der ehemalige deutsche Nationalspieler Jürgen Kohler zur Debatte. » Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de mehr... | |  IM LAND DER KLERIKER: Wissenschaft im Iran  Als Burton Richter, ein amerikanischer Nobelpreisträger der Physik, das Hörsaal der angesehenen Sharif Universität in Teheran betritt, stehen hunderte von iranischen Stunden auf, um ihn einen langen und ihm würdigen Applaus zu schenken. Doch Richter, der in seinem weißen Anzug und seinem Gehstock einen sehr ehrwürdigen Eindruck hinterlässt, sagt, dass er die Person ist, der hier beeindruckt zu sein hat. "Die Studenten hier sind sehr beeindruckend", sagt Richter und lobt dabei das hohe Bildungslevel der Sharif Universität. "Ich bin mir sicher, dass ich von Ihnen in Zukunft noch viel Positives hören werde." mehr... | |   Der Rapper Hich-Kas alias Soroush Lashkari ist der bekannteste Rapper im Iran und hat ein Problem: Er darf nicht öffentlich auftreten. jetzt.de hat ihn in Teheran getroffen. „Die treten mir in den Arsch. Und zwar wortwörtlich. Wenn ich wieder rappe, komme ich ins Gefängnis”, sagt Soroush Lashkari alias Hich-Kas. Das bedeutet „niemand“ auf Farsi, der Landesprache. Soroush ist der Pionier einer kleinen, aber ständig wachsenden Hiphop-Gemeinde im Iran. Einem Land, dessen Präsident per Dekret die Ausstrahlung westlicher Popmusik verbot – zu „dekadent” und „unmoralisch”. Soroush rappt in Parks, auf der Straße oder bei Freunden. Öffentliche Auftritte sind ihm verboten. Die einzige Möglichkeit, seine Songs zu verbreiten, ist, sie im Internet hoch zu laden. mehr... |  |  Amir Reza Koohestanis Land ist der Iran, der hierzulande ja vor allem politisch und weniger in künstlerischer Hinsicht Schlagzeilen macht. Koohestani ist zurzeit in Wien und zeigt sein jüngstes Stück "Quartet: A journey to north" im Künstlerhaus-Theater brut. Das Dokumentarstück basiert auf der Geschichte zweier iranischer Mörder, die verschiedenen Gesellschaftsklassen angehören. Vor einigen Jahren war Koohestani mit seiner Theatertruppe, der "Mehr Theatre Group" schon einmal in Wien zu Gast und zeigte ebenfalls bei den Festwochen seine Stücke "Amid the Clouds" und "Dance on Glasses" - letzteres eines der umstrittensten und erfolgreichsten iranischen Theaterwerke der jüngsten Vergangenheit. (sVy)» Lesen Sie weiter auf ORF.at mehr... |  |  EINBLICKE IN EIN VERBORGENES LAND: »Hinter den Schleiern Irans«  Iran? Was ist das eigentlich für ein Land? Man kann an Ahmadinedschad und radikale Mullahs denken, an das alte Persien und 1001 Nacht, oder an die Fußballnationalmannschaft. Doch allzu oft bleibt die komplexe Realität dieses Landes für die meisten Menschen aus dem Westen wie hinter einem Schleier verborgen. Christiane Hoffmann lebte von 1999 bis 2004 als einzige deutsche Journalistin im Iran. Mit ihrem Buch „Hinter den Schleichern Irans“ versucht die Autorin, auch anderen Menschen einen tieferen Einblick in dieses uns so fremde Land zu geben. Dabei geht sie nicht immer chronologisch vor, sondern versucht ihre Erlebnisse, Beobachtungen und Analysen zum besseren Verständnis auch thematisch zu ordnen. » Lesen Sie weiter auf scm-digital.net (pi) mehr... |  |  Moskau - Beim 30. internationalen Moskauer Filmfestival hat der iranische Streifen "As Simple As That" von Regisseur Reza Mir Karimi um das Seelenleben einer muslimischen Hausfrau den Hauptpreis gewonnen. Die beiden deutschen Regiearbeiten "Der Mond und andere Liebhaber" von Bernd Böhlich und "Absurdistan2 von Veit Helmer gingen bei dem Preisregen am Samstag leer aus. Insgesamt hatte die Jury unter Vorsitz der norwegischen Regisseurin Liv Ullmann 16 Filme im Hauptwettbewerb begutachtet. Festivalchef Nikita Michalkow sagte, rund 100 000 Besucher hätten an den zehn Festivaltagen etwa 300 Filme aus 45 Ländern gesehen. » Lesen Sie weiter auf Digital TV mehr... | |   Warum ein hungriges iranisches Mädchen das Essen ablehnt und dabei trotzdem nicht verlogen ist. In allen Sprachen dieser Welt gibt es Wörter, die eigentlich nicht zu übersetzen sind. Das Stuttgarter Literaturhaus hat drei ursprünglich fremdsprachige Schriftsteller aus der Region eingeladen, ein solches Wort vorzustellen. Sudabeh Mohafez erzählt, warum der iranische Tâ’rof sie als Kind in eine unangenehme Situation gebracht hat. Gleich zu Beginn meines Lebens in Deutschland, ich war fünfzehn, geriet ich in eine unangenehme Situation, in die mich der Tâ’rof brachte, eine iranische Umgangsform, sozusagen ein Kanon von Höflichkeitsregeln, an den ich mich natürlich weiter hielt, der aber in der neuen Heimat ganz und gar missverstanden wurde. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Stuttgarter Zeitung mehr... |  |   Bei dem diesjährigen Bochum Total (03.-06. Juli) spielt auch die angesagte Deutsch-Iranische Politformation Tapesh-2012. Das Beste dabei: Der Eintritt ist frei! Mit mehr als 1 Million Besuchern gehört Bochum Total zu den größten Open-Air Festivals in Europa. Tapesh 2012 spielt am Samstag, den 05.07 / 19:30 vor dem diesjährigen Headliner „Alpha Boy School“ auf der Ringbühne. Tapesh hat das Ziel im Jahre 2012 im Iran aufzutreten und sorgt regelmäßig mit provokanten Songs und Videos, die vor allem die Verletzung der Menschenrechte im Iran thematisieren für viel Aufmerksamkeit Tapesh 2012 ist auch der Gewinner des Creole Preises für Weltmusik aus NRW. Die Website von Tapesh-2012 ist im Iran gefiltert. mehr... |  |   Yasaman Farzan of Institute for Studies in Theoretical Physics and Mathematics (IPM) has received the prestigious IUPAP Young Scientist Prize in Particle Physics. The International Union of Pure and Applied Physics (IUPAP) has chosen Dr Yasaman Farzan of IPM as the winner of the IUPAP Young Scientist Prize in Particle Physics in 2008. This prize which is a recently established one, will be awarded every two years in the field of particle physics, preferentially one to a theoretical and one to an experimental young particle physicist of outstanding scientific achievements. The 2008 prize is the first IUPAP prize in the field of particle physics. Yasaman Farzan is the winner of the theoretical IUPAP prize. mehr... |  |  |  | Statistik 177 User online 0 Mitglieder 177 Gäste Letzte Stunde 2 Mitglieder 2330 Gäste Letzte 24 Stunden 3 Mitglieder 47658 Gäste |