| |  | | Berlin 21:54 - Tehran 23:24 - Los Angeles 12:54 | Freitag, 05.09.2008 | Paris - Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat nach einer Meldung der Zeitung "Libération" seine Gesprächspartner in Damaskus auf die Möglichkeit eines israelischen Angriffs auf den Iran hingewiesen. Teheran wird verdächtigt, mit der Urananreicherung die Produktion von Atomwaffen vorzubereiten. Wegen eines technischen Fehlers hätten die Journalisten einen Teil von Sarkozys Äußerungen in einer Diskussion mit den Staatschefs Syriens, Katars und der Türkei hören können, berichtete die Pariser Zeitung am Freitag. » Lesen Sie weiter auf derStandard.at mehr... | Veröffentlicht: Heute, 10:27 Uhr |     Der Gesetzesentwurf sah vor, dass Männer ohne Zustimmung der Erstfrau weitere Ehen eingehen können. Heftige Proteste führten jetzt mal zur Aufschiebung der Abstimmung. Teheran - Ein Gesetzentwurf zur Vielehe hat in der iranischen Gesellschaft eine Kontroverse ausgelöst, die das Parlament zur Vertagung der Initiative veranlasste. Obwohl nach islamischen Recht möglich, wird die Vielehe im Iran kaum praktiziert. In einigen islamischen Ländern, etwa in Syrien und Tunesien, schreiben Gesetze vor, dass ein Mann die Zustimmung seiner ersten Frau haben muss, um eine weitere Frau heiraten zu können. » Lesen Sie weiter auf tt.com mehr... | Veröffentlicht: Heute, 07:42 Uhr |    Im Atomstreit mit dem Iran hat Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy Syrien dazu aufgefordert, sich an den Verhandlungen mit Teheran zu beteiligen. Da Syrien traditionell gute Verbindungen zum Iran habe, könne es zum Frieden in der Region beitragen, sagte Sarkozy gestern nach seiner Ankunft in Damaskus. Er war als erster Staatschef seit fünf Jahren nach Syrien gereist. Syrien war wegen seiner Rolle im Libanon-Konflikt und des Vorwurfs, den Terrorismus zu unterstützen, jahrelang international gemieden worden. » Lesen Sie weiter auf ORF.at mehr... | Veröffentlicht: Gestern, 06:04 Uhr |     Die Regierung in Teheran ist empört über einen islam-feindlichen Kongress in Deutschland. Die EU soll die Veranstaltung verhindern, lautet die Forderung aus dem Iran. Ein von Rechtsradikalen in Köln in Deutschland geplanter "Anti-Islamisierungskongress" hat im Iran für Empörung gesorgt. Die Regierung in Teheran forderte die französische EU-Ratspräsidentschaft auf, die für den 19. und 20. September angesetzte Veranstaltung zu verhindern, wie die amtliche Nachrichtenagentur Irna am Mittwoch berichtete. » Lesen Sie weiter auf Die Presse mehr... | Veröffentlicht: Gestern, 05:47 Uhr |     ISTANBUL, 02. September (RIA Novosti). Moskau hat die „absolute Transparenz“ des russischen Waffenexports betont und erneut die Rüstungslieferungen an Georgien kritisiert. (Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme - Fotos) „Es hat keine geheimen Waffenlieferungen an den Iran oder anderswohin gegeben. Das entspricht nicht der Wahrheit“, sagte Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in Istanbul. Die britische Zeitung "Telegraph" hatte neulich vermutet, dass Russland bereits einige Teile der S-300-Raketensysteme an den Iran geliefert habe. „Unser Waffenexport ist absolut transparent und unsere Gesetzgebung in diesem Bereich ist die transparentste weltweit“, betonte Lawrow. Im Gegensatz zu Russland haben einige Länder gegen geltende Normen verstoßen, indem sie trotz aller EU- und OSZE-Empfehlungen Waffen an Georgien lieferten, so Lawrow weiter. Mit freundlicher Genehmigung von RIA Novosti mehr... |  Veröffentlicht: Mittwoch, 03.09.2008 , 09:28 Uhr |     TEHERAN, 01. September (RIA Novosti). Die Regierung in Teheran hat Medienberichte dementiert, laut denen Russland Flugabwehrraketen vom Typ S-300 an den Iran verkauft habe. Russische Experten schließen solche Lieferungen nach Georgiens Nato-Beitritt nicht aus. (Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme - Fotos) „Die technische und Raketenmacht des Iran stützt sich lediglich auf die Bemühungen der iranischen Forscher“, so der iranische Außenministeriumssprecher Hasan Gashgavi am Montagnachmittag. Die britische Zeitung "Telegraph" vermutete kürzlich, Russland habe einige Teile dieser Raketensysteme an den Iran bereits verkauft. Der Direktor des russischen Zentrums für Strategie- und Technologieanalyse, Ruslan Puchow, mutmaßte am Montag in einem RIA-Novosti-Gespräch, Russland könne S-300-Raketen an den Mullah-Staat liefern, wenn Georgien und die Ukraine in die Nato eingebunden werden. mehr... |  Veröffentlicht: Dienstag, 02.09.2008 , 10:52 Uhr |    Auch wenn derzeit der Georgien-Konflikt im Vordergrund steht, schwelt der Konflikt zwischen Israel und Iran weiter, in den schließlich auch die konkurrierenden Großmächte USA und Russland mit ihren Vasallen verwickelt sind. So wird in israelischen Medien berichtet, dass die israelische Regierung entschieden habe, Iran den Zugang zu Atomwaffen zu verwehren und alle notwendigen Mittel ergreifen werde, um dies zu realisieren. Wieder einmal heißt es, dass Israel mii der Planung eines Militärschlags gegen iranische Ziele begonnen habe, um gerüstet zu sein. » Lesen Sie weiter auf Telepolis mehr... | Veröffentlicht: Montag, 01.09.2008 , 10:44 Uhr |     Der Kölner „Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran“ hatte zu einer Kundgebung auf der Domplatte aufgerufen. Die Demonstranten zogen weiter auf die Hohenzollernbrücke und warfen Hunderte roter Rosen in den Rhein. Plötzlich wird es still auf der Domplatte. Menschen stehen im Kreis, senken den Blick und halten ein Banner mit Fotos von Toten in die Höhe. Das Schweigen mündet in lang anhaltendem Applaus. Es sind Respektbekundungen für die Opfer politischer Verfolgung im Iran. Am Samstag hatte der Kölner „Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran“ zu einer Kundgebung aufgerufen. » Lesen Sie weiter auf Kölner Stadt-Anzeiger mehr... | Veröffentlicht: Montag, 01.09.2008 , 10:42 Uhr |     Seit der Inbetriebnahme der BTC-Pipeline von Aserbaidschan in die Türkei zeigt Israel ein steigendes Interesse an der Verlängerung vom türkischen Hafen Ceyhan am Mittelmeer über die Küstenstadt Ashquelon bis nach Eilat am Roten Meer. Seit 2006 haben mehrere Verhandlungen zwischen Aserbaidschan, Israel und der Türkei stattgefunden. Trotz der geographischen Nähe erhält Israel kaum Öl aus dem arabischen Raum. Den Großteil seiner Ölversorgung erhält Israel aus Russland. Um diese Abhängigkeit zu vermindern, besonders nach der russisch-iranischen politischen Einigung, ist Israel auf der Suche nach alternativen Wegen, darunter auch die BTC-Pipeline. Ein Sechstel von Israels Ölimport kommt bereits aus Aserbaidschan. » Lesen Sie weiter auf Wirtschafts Blatt mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 31.08.2008 , 06:17 Uhr |     Der Iran will in seiner Atomanlage Natanz die Zahl der Zentrifugen mehr als verzehnfachen und somit sein Programm zur Urananreicherung deutlich beschleunigen. Nach Informationen des Nachrichtensenders Khabar vom Freitag sollen in der Anlage 54.000 Zentrifugen installiert werden. Mehr Details wurden nicht genannt. In der Früh hatte der stellvertretende Außenminister Alireza Scheich-Attar gesagt, dass in Natanz derzeit 4.000 Zentrifugen in Betrieb seien und 3.000 weitere installiert würden. » Lesen Sie weiter auf oe24.at mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 30.08.2008 , 12:42 Uhr |     MOSKAU, 29. August (RIA Novosti). Der Vorstand des russischen Staatsunternehmens Atomstrojexport kommt demnächst in den Iran, um den Fertigbau des Atomkraftwerks Bushehr zu erörtern. Wie ein Atomstrojexport-Sprecher am Freitag gegenüber RIA Novosti sagte, soll eine Delegation mit Unternehmenschef Leonid Resnikow an der Spitze am 31. August in den Iran kommen. Am nächsten Tag finde das erste Arbeitstreffen statt. „Resnikow nimmt in den Bau-Ablauf Einblick und erörtert mit den iranischen Partnern die weiteren Bauarbeiten“, hieß es. Einigen Medienberichten zufolge kann das AKW bereits vor Ende des laufenden Jahres fertiggestellt sein. Der Kernbrennstoff für die erste Beschickung des 1000 Megawatt starken Reaktors wurde im Januar in den Iran geliefert. Die abgebrannten Kernbrennstäbe sollen nach Russland zurückgeführt werden. mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 29.08.2008 , 16:12 Uhr |     DUSCHANBE, 28. August (RIA Novosti). Die Präsenz der Nato-Kräfte in Afghanistan hat nicht zur Sicherheit in dieser Region beigetragen. Diese Meinung äußerte Irans Präsident Machmud Ahmadinedschad am Donnerstag beim Gipfel der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) in Duschanbe. „Die Präsenz der Nato-Kräfte hat nicht nur nicht zur Gewährleistung der Sicherheit beigetragen, sondern auch dazu geführt, dass unschuldige Menschen in Afghanistan durch Bombenangriffe dieser Kräfte ums Leben kommen“, stellte er fest. „Vor kurzem sind mehr als 100 afghanische Kinder und Frauen in einem Dorf bei einem barbarischen Angriff ums Leben gekommen. Die Gruppierungen aber, die die Nato-Ziele sind, konnten dabei zugleich ihre Präsenz erweitern.“ mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 28.08.2008 , 13:58 Uhr |     MOSKAU, 27. August (RIA Novosti). Mit ihrer Provokation in Georgien haben die USA und andere Nato-Staaten einen Angriff auf Iran geprobt. Das vermutet der Präsident der russischen Akademie für geopolitische Probleme, Leonid Iwaschow, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti. Ein großer Konflikt stehe bevor. "In den USA und Nato-Staaten laufen Vorbereitungen von strategischem Ausmaß", führte der Experte aus. "Die Operation, die der Westen in Georgien gegen Russland durchführte, war eine Probe für den Angriff auf Iran." Eines der Ziele dieses "geopolitischen Coups" war es, Russlands Einfluss in der Weltarena zu beschneiden. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 27.08.2008 , 12:09 Uhr |    Im Iran ist einem Zeitungsbericht zufolge erneut ein Häftling hingerichtet worden, der als Minderjähriger einen Mord verübt hatte. Wie die Tageszeitung "Etemad" am Mittwoch berichtete, wurde der heute 18-jährige Behnam Saree im Gefängnis der südiranischen Stadt Shiraz gehängt. Er hatte vor drei Jahren einen anderen Jugendlichen im Streit auf der Straße mit einer Axt erschlagen. Saree sagte aus, er habe sein Opfer nicht töten wollen, und entschuldigte sich bei der Familie des Toten. Erst vor einer Woche war ein 20-Jähriger hingerichtet worden, der mit 15 Jahren einen Mord begangen hatte. » Lesen Sie weiter auf Kleine Zeitung mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 27.08.2008 , 12:07 Uhr |    Bei der Wahl 2009 wollen Irans Reformer den Präsidenten aus dem Amt jagen. Hilfe bekommen sie auch aus dem Klerus. Im FTD-Gespräch wagt ein führender Geistlicher deutliche Kritik. Reformer im Iran bereiten sich auf den Wahlkampf im kommenden Jahr vor und richten scharfe Angriffe gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Prominente Unterstützung erhalten sie nun von einem schiitischen Geistlichen. "Ahmadinedschad richtet sich nicht mehr nach dem Willen der Bevölkerung", sagte der einflussreiche Großayatollah Bajat Sandschani der FTD in der Stadt Kom, einer religiösen Hochburg des Iran. "Das ist eine große Bedrohung, eine große Gefahr." » Lesen Sie weiter auf Financial Times mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 27.08.2008 , 12:04 Uhr | |  | Statistik 457 User online 0 Mitglieder 457 Gäste Letzte Stunde 2 Mitglieder 2487 Gäste Letzte 24 Stunden 2 Mitglieder 47687 Gäste |