| |  | | Berlin 03:16 - Tehran 04:46 - Los Angeles 18:16 | Donnerstag, 09.09.2010 | Mit Teheran macht die deutsche Wirtschaft seit Jahrzehnten gute Geschäfte. Doch seit Irans Präsident Mahmoud Ahmadinedschad mit dem Atomprogramm sein Land international isoliert hat, sind die jahrelang imposanten Zuwachsraten arg geschrumpft. Commerzbank und Deutsche Bank, die früher Milliardendeals mit den Mullahs einfädelten, haben sich komplett zurückgezogen. Auch wenn kein Manager offen darüber spricht: Dahinter wird massiver Druck der USA vermutet. Und Washington wollte gestern beim Treffen der fünf Vetomächte im UN-Sicherheitsrat auf Einladung der Bundesregierung in Berlin nicht lockerlassen. Dabei gleitet Deutschland aufgrund der Sanktionen längst die Rolle als Irans führender Handelspartner aus den Händen. Länder wie China stehen bereit, diese Lücke zu füllen. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Lausitzer Rundschau mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 23.01.2008 , 07:12 Uhr |    Der iranische Präsident Ahmadinejad hat für das nächste Finanzjahr erneut höhere Regierungsausgaben geplant. Diese widerspiegeln die gestiegenen Erdöleinnahmen, heizen aber die Inflation an und bringen den Unterschichten kaum die erhoffte soziale Gerechtigkeit. mehr... | Veröffentlicht: Montag, 21.01.2008 , 07:34 Uhr |    Die aktuellste Handelsbilanz des Internationalen Währungsfonds (IMF) spricht eine klare Sprache: Die weltweiten Exporte in den Iran haben sich seit 2002 von 18 auf 40 Milliarden Dollar pro Jahr verdoppelt. Ein Drittel der Waren kommt aus der EU, dahinter folgen als Hauptlieferanten China, die Vereinigten Arabischen Emirate, Südkorea, Russland und Indien. Offiziell scheinen Waren aus den USA in dieser Hitliste nicht unter den ersten Zwanzig auf. Allerdings warnte der US-Rechnungshof gestern neuerlich, dass trotz der Sanktionen gegen Erzfeind Iran auch immer mehr US-Waren den Weg zu den Mullahs finden — über den Umweg Deutschland, Malaysia, Singapur, Großbritannien oder die Vereinigten Arabischen Emirate. In Berlin bestätigt man klarerweise nur die führende Stellung Deutschlands im Handel mit Iran. In der Europaliga folgen was die Geschäfte mit Iran anbelangt mit deutlichem Abstand die Schweiz, Frankreich, Italien und Großbritannien. mehr... |  Veröffentlicht: Freitag, 18.01.2008 , 06:49 Uhr |    MOSKAU, 16. Januar (RIA Novosti). Der Konflikt zwischen Iran und Turkmenien wegen fehlenden Gaslieferungen wächst sich allmählich zu einem Gaskrieg im Nahen Osten aus, schreibt die russische Tageszeitung „Kommersant“ am Mittwoch. Turkmenien erklärte, die Gaslieferungen an Iran wegen der bestehenden Schulden nicht wieder aufnehmen zu wollen, wonach Teheran warnte, vor internationale Gerichte zu gehen. Im russischen Außenministerium nimmt man an, dass der Konflikt auf dem Wunsch Turkmeniens basiert, die Aufteilung des Kaspi-Schelfs zu beschleunigen. Nach Ansicht von Experten ist der Konflikt letztendlich günstig für Russland. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 16.01.2008 , 15:39 Uhr |    ANKARA, 10. Januar (RIA Novosti). Iran nimmt den Export von Erdgas in die Türkei spätestens am kommenden Montag wieder auf, sagte der türkische Premierminister Tayyip Erdogan am Donnerstag in Ankara Journalisten. Am vergangenen Montag stellte Iran seine Gaslieferungen an die Türkei ein und begründete das mit dem kalten Wetter. Entsprechend einem 1996 geschlossenen Vertrag hat sich Iran dazu verpflichtet, täglich 27 Millionen bis 28 Millionen Kubikmeter Gas an die Türkei zu liefern. Ungeachtet der wiederholten Versicherungen einer reibungslosen Gaslieferung im Winter kam Iran seit der zweiten Dezemberhälfte des vergangenen Jahres seinen Verpflichtungen nicht nach, es verringerte den Export zunächst auf vier bis fünf Millionen Kubikmeter pro Tag und stellte ihn dann am 7. Januar dieses Jahres gänzlich ein. mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 11.01.2008 , 14:17 Uhr |    ANKARA, 10. Januar (RIA Novosti). Iran nimmt den Export von Erdgas in die Türkei spätestens am kommenden Montag wieder auf, sagte der türkische Premierminister Tayyip Erdogan am Donnerstag in Ankara Journalisten. Am vergangenen Montag stellte Iran seine Gaslieferungen an die Türkei ein und begründete das mit dem kalten Wetter. Entsprechend einem 1996 geschlossenen Vertrag hat sich Iran dazu verpflichtet, täglich 27 Millionen bis 28 Millionen Kubikmeter Gas an die Türkei zu liefern. Ungeachtet der wiederholten Versicherungen einer reibungslosen Gaslieferung im Winter kam Iran seit der zweiten Dezemberhälfte des vergangenen Jahres seinen Verpflichtungen nicht nach, es verringerte den Export zunächst auf vier bis fünf Millionen Kubikmeter pro Tag und stellte ihn dann am 7. Januar dieses Jahres gänzlich ein. mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 11.01.2008 , 14:15 Uhr |    WIRTSCHAFT KRITISIERT SANKTIONEN: Deutsche Iran-Importe steigen BERLIN. Von der Bundesagentur für Außenwirtschaft erfuhr das Handelsblatt, dass die deutschen Exporte im Jahr 2007 zwar tatsächlich zum zweiten Mal in Folge zurückgegangen sind. Aber gleichzeitig stiegen die Importe aus Iran im vergangenen Jahr um fast 50 Prozent - wenn auch auf geringem Niveau. Danach beliefen sich die Importe aus Iran im vergangenen Jahr auf rund 580 Millionen Euro. Die Exporte sanken dagegen um 15 Prozent auf rund 3,5 Milliarden Euro. Die steigenden Einfuhren dürften auch die Bundesregierung in Erklärungsnöte bringen. Denn vor allem die USA und Israel fordern von Berlin seit langem, den deutschen Handel mit Iran insgesamt herunterzufahren, bis Teheran im Atomstreit eingelenkt hat. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Handelsblatt mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 09.01.2008 , 11:31 Uhr |    Teheran - Der Iran hat seine Erdgasexporte in die Türkei auf Grund von technischen Problemen bei seinem Zulieferer Turkmenistan vorübergehend verringert. Der Iran werde deshalb seine Lieferungen an die Türkei für einige Tage um etwa 75 Prozent auf 4 bis 5 Millionen Kubikmeter Gas pro Tag kürzen, berichtete die iranische Agentur Fars am Dienstag. Das iranische Außenministerium erklärte, man rechne damit, dass Turkmenistan die Lieferungen bis zum Wochenende wieder aufnehmen werde. Die staatliche Erdgasgesellschaft des Iran teilte mit, man werde die Türkei unmittelbar nach Beseitigung der Probleme wieder in vollem Umfang beliefern. (sVy)» Lesen Sie weiter auf derStandard.at mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 01.01.2008 , 15:15 Uhr | |  | Statistik 165 User online 0 Mitglieder 165 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1192 Gäste Letzte 24 Stunden 2 Mitglieder 34412 Gäste |