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Berlin 05:14 - Tehran 06:44 - Los Angeles 20:14 Freitag, 12.03.2010
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Landeskunde
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MOUNT DAMAVAND: Freie Sicht aufs Kaspische Meer
img Mit 5670 Metern ist er der höchste Berg des Orients. Im Elburs-Gebirge 80 Kilometer östlich von Teheran gelegen, ist er nicht nur für Bergsteiger aus der Hauptstadt ein beliebtes Ziel, sondern auch für Iraner aus allen Teilen des Landes. » Lesen Sie weiter auf nzz.ch mehr...
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Freitag, 13.11.2009 , 11:11 Uhr
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MEHRHEIT WILL BLEIBEN: Juden im Iran pflegen stolz ihre 2500 Jahre alte Kultur
img Trotz der Feindschaft mit Israel sind die 20'000 Juden im Iran eng mit der Gesellschaft verwoben. Die grosse Mehrheit will in der islamischen Republik bleiben. Im ersten fahlen Morgenlicht kommt langsam Leben in die Yousef Abad Synagoge. Von aussen deutet nichts auf das imposante jüdische Gotteshaus im Zentrum Teherans hin. Es steht diskret hinter einer grauen Mauer. Etwa drei Dutzend Männer und eine Handvoll Frauen finden sich nach und nach zum Frühgebet ein; die meisten sind älter, nur ganz wenige junge Leute sind unter ihnen. » Lesen Sie weiter auf Basler Zeitung mehr...
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Freitag, 31.07.2009 , 11:38 Uhr
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EIN ERLEBNISBERICHT: Safraneis in Isfahan
Es nieselt, und es ist für die Jahreszeit ungewöhnlich kühl. Die meisten Spieler haben sich für langärmelige Trikots entschieden. Ein Linienrichter trägt schwarze Handschuhe, während die mit Helm, Schild und Schlagstock ausgerüsteten Sicherheitskräfte in ihren dünnen Regenjacken schlottern. Sie haben nicht viel zu tun. Wohl wegen des miesen Wetters sind nur ein paar hundert Zuschauer zum Spiel der ersten iranischen Fußballliga erschienen. Fajr Shiraz und Pas Hamadan, beide im Mittelfeld der Tabelle platziert, stehen sich gegenüber. Der Verein aus Shiraz macht seinem Namen diesmal keine Ehre: „Fajr“ bedeutet Sieg auf Farsi, der Sprache der Perser. Nach einer 0:1-Niederlage machen sich die vom Regen durchweichten Fans im wahrsten Sinne bedröppelt auf den Heimweg. Nur Männer übrigens, denn Frauen haben in der Islamischen Republik Iran beim Fußball Stadionverbot. Um sich nicht die Flüche und andere Grobheiten des männlichen Publikums anhören zu müssen, wie es offiziell heißt. mehr...
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Samstag, 06.06.2009 , 10:25 Uhr
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INTERESSE AM IRAN STEIGT: Studienreisen stärker nachgefragt - Neue Angebote erweitern Möglichkeiten
München - Das Interesse an Iran-Reisen steigt und könnte durch die zu erwartende Berichterstattung rund um die Präsidentschaftswahlen vom 12. Juni weiter zunehmen. So liegt die Nachfrage beim Studienreise-Marktführer Studiosus derzeit mit rund 15 Prozent im Plus. Zum einen hätten Medienberichte anlässlich des 30. Jahrestages der iranischen Revolution den Wunsch verstärkt, sich selbst ein aktuelles Bild vom Alltag im Iran zu machen. Zum anderen beflügelten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und neue Angebote die Nachfrage, heißt es aus München. » Lesen Sie weiter auf presseportal.de mehr...
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Mittwoch, 27.05.2009 , 12:20 Uhr
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KASHAN: Meine Wüstenstadt im Iran
img Vor 30 Jahren reiste Autor Saied Sharifi als Jugendlicher zum ersten Mal in die kleine Wüstenstadt Kashan im Iran. Er war begeistert von ihrer Architektur und Atmosphäre. Viele Jahre später kehrt er als Erwachsener zurück, um an das Erlebte von damals anzuknüpfen. Saied Sharifi beschreibt, was von seinen Erinnerungen von vor 30 Jahren an die Wüstenstadt Kashan noch geblieben ist und wie sich anderes verändert hat. » Lesen Sie weiter auf mdr.de mehr...
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Dienstag, 28.04.2009 , 13:02 Uhr
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EIN PFARRER IM IRAN: Faszinierende Entdeckungsreise
Münster-Albachten - "Schurkenstaat hin oder her", sagt Thomas Frings, "dieses Land ist eine große Kulturnation mit wunderschönen Städten und Baudenkmälern!" Mit reichhaltigen Eindrücken und mehreren hundert Digitalbildern kehrte jetzt Albachtens Gemeindepfarrer von einer 14-tägigen Flug- und Busreise durch den Iran zurück. Zusammen mit seinem Neffen Lukas (22) besuchte Frings die Städte Teheran, Isfahan, Shiraz und Yazd - und erntete im beschaulichen Albachten allgemeines Kopfschütteln. » Lesen Sie weiter auf ahlener-zeitung.de mehr...
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Samstag, 21.03.2009 , 11:43 Uhr
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URLAUB IM IRAN: "Geht denn das?"
Ich glaube mit Hegel, dass in der Geschichte alles vergeht", sagt Ata, der uns zufällig über den Weg läuft, unvermittelt. In Windjacke, Tuchhose, seine Laptoptasche in der Hand. Eines Morgens sitzt er neben uns im Innenhof und lässt Schuberts "Winterreise" über seinen iPod laufen. So kommen wir ins Gespräch. Ata hat sich ausgiebig mit der europäischen Philosophie- und Musikgeschichte beschäftigt. Eigentlich arbeitet er auf einer Ölplattform im Persischen Golf als Ingenieur. » Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr...
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Samstag, 07.02.2009 , 09:26 Uhr
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2500 JAHRE GESCHICHTE: Die Schätze des alten Persien
„Hello, where are you from?“ – „Austria.“ – „Aah! Very nice. Welcome to Iran!“ Wer heute durch das alte Persien reist, darf viele Konversationen dieser Art führen. Ausländer sind auch 29 Jahre nach der Islamischen Revolution noch immer eine Seltenheit im Land der Mullahs und wecken die unstillbare Neugier der jungen Iraner. Heiß begehrt sind auch Gruppenfotos mit den exotischen Wesen aus dem Westen – obwohl es vor allem den Mädchen sichtlich sehr viel Mut abverlangt, einen fremden Mann anzusprechen. » Lesen Sie weiter auf NÖN mehr...
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Montag, 06.10.2008 , 07:59 Uhr
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Tâ’ROF: Sag Nein, obwohl du Ja meinst!
img Warum ein hungriges iranisches Mädchen das Essen ablehnt und dabei trotzdem nicht verlogen ist. In allen Sprachen dieser Welt gibt es Wörter, die eigentlich nicht zu übersetzen sind. Das Stuttgarter Literaturhaus hat drei ursprünglich fremdsprachige Schriftsteller aus der Region eingeladen, ein solches Wort vorzustellen. Sudabeh Mohafez erzählt, warum der iranische Tâ’rof sie als Kind in eine unangenehme Situation gebracht hat. Gleich zu Beginn meines Lebens in Deutschland, ich war fünfzehn, geriet ich in eine unangenehme Situation, in die mich der Tâ’rof brachte, eine iranische Umgangsform, sozusagen ein Kanon von Höflichkeitsregeln, an den ich mich natürlich weiter hielt, der aber in der neuen Heimat ganz und gar missverstanden wurde. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Stuttgarter Zeitung mehr...
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Donnerstag, 29.05.2008 , 15:09 Uhr
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SHIRAZ: Stadt der Gärten und der Künste
img Shiraz ist ein wahres Kulturjuwel: Hier trifft das Paradies mit der Dichtung zusammen. Schon der Name klingt nach Tausendundeiner Nacht, nach mystischer orientalischer Pracht. In dieser iranischen Zwei-Millionen-Stadt kann man dem historischen Kreuzungspunkt verschiedener Kulturen begegnen, sowie Ursprung und Entwicklung der frühen Zivilisation nacherleben. Im Lauf der Jahrhunderte gedieh hier eine einzigartige Baukunst, die in Persepolis mit der Monumentalarchitektur des persischen Großreichs zur Hochblüte kam. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Wiener Zeitung mehr...
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Samstag, 26.04.2008 , 10:45 Uhr
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ARCHEOLOGIE: Geheimnisse der Kultur von Elam
Wo liegt das Land Elam, und wer waren seine Bewohner? In der Bibel (Genesis Kapitel 10, Vers 22, und Kapitel 14) finden sich nur zwei wenig ergiebige Erwähnungen des Namens. Aber die Sumerer und Akkader pflegten engen Kontakt zu ihren östlichen Nachbarn. So berichten Tontafeln von Elam als dem "oberen Land", jenen ausgedehnten Berglandschaften, die sich im Osten bis zur Wüste Lut erstrecken und im Süden zur fruchtbaren Ebene Chusistan erweitern. Auf Grund gemeinsamer Kulturmerkmale, besonders der unverwechselbaren Keramik und vermutlich auch der Sprache, ist Elam in den Grenzen des heutigen Iran zu lokalisieren. mehr...
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Samstag, 15.12.2007 , 10:35 Uhr
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IDSTEIN: Junge Assyrer pflegen alte Kultur
"Die Wurzeln der Assyrer liegen in Mesopotamien, dem Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris", erklärt Nadir Kucun vom assyrischen Kulturverein. Heute teilen sich die Türkei, Iran und Irak dieses Gebiet. Allein im Irak leben heute noch etwa 1,4 Millionen Assyrer, in der ganzen Welt verteilt sind es rund 35 Millionen. Auch heute noch pflegen sie ihre Traditionen, sprechen ihre Sprache. Dadurch sind die meisten mehrsprachig, so wie Nadir Kucun: "Ich bin mit Assyrisch, Türkisch und Deutsch aufgewachsen." Auch in Idstein bilden die Assyrer eine beachtliche Gruppe. "In Idstein und Umgebung leben etwa zehn assyrische Familien", weiß Kucun. Diese wollen ihre Kultur nun auch nach außen tragen. mehr...
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Mittwoch, 28.11.2007 , 09:27 Uhr
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ALS FRAU DURCH IRAN: Jenseits von Mullah-City
Mit etwas Dreistigkeit und einem Leih-Tschador kommt man überall hin. Doch manchmal wird Vergnügen zum Politikum: Dann schlägt die Religionspolizei zu. Doch, es gibt einen Moment, in dem man froh über das Kopftuch ist. Es sind 48 Grad zu Füßen von Tschora Sanbil, dem stummelartigen Überbleibsel einer 3250 Jahre alten mesopotamischen Stufenpyramide im Südwesten von Iran. Am Morgen, in den Ruinen von Schusch, kam die Hitze von oben. (sVy)» Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de mehr...
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Donnerstag, 01.11.2007 , 13:11 Uhr
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REISEN: Yazd, die Prüde, Yazd, die Lustige
img An keinem anderen Reisetag haben wir uns so köstlich amuesiert wie am Freitag! Mittags waren wir in einem Lehmhotel in der Yazder Altstadt, einem ehemaligen vornehmen Herrenhaus. Neun aus unserer Gruppe beschlossen, dort zu essen - indisch. Der Blick aus dem Restaurant ging auf einem Innenhof mit einem Wasserbecken und Bäumen, die Luft war mild, das Essen hervorragend und die Stimmung auch ohne Alkohol glänzend. mehr...
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Samstag, 27.10.2007 , 12:03 Uhr
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"DA WERDEN IRAN UND IRAK OFT VERWECHSELT": Ein Jahr im Iran erzeugte Respekt
img Lünen/Kamen - Auf dem Weg von der Arbeit in den Urlaub schauten die Fietzes kurz mal zu Hause vorbei. "Eigentlich wollten wir gar nicht", sagt Lutz Fietze, "aber ein bisschen Kamen-Gefühl zu tanken ist eben doch ganz schön." Das findet auch Tatjana Fietze, ehemalige Lehrerin an der Realschule Altlünen. Ein Jahr haben sie jetzt im Iran verbracht und bringen Eindrücke wie aus einer anderen Welt mit. Einer Welt, in die sie nach den Ferien aber dennoch gern wieder zurück kommen werden. » Lesen Sie weiter auf waz.de (pi) mehr...
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Mittwoch, 08.08.2007 , 22:49 Uhr
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