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Berlin 23:50 - Tehran 01:20 - Los Angeles 14:50 Montag, 01.12.2008
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Kunst & Kultur
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AUSSTELLUNG: Starke Frauen, starke Bilder
img Das westliche Bild vom Iran wird in erster Linie geprägt durch die Bilder, die tagtäglich übers Fernsehen verbreitet werden. Beruhigend anders wirken dagegen die Bilder, die die Fotografin Ulla Kimmig in der Lagerhalle zeigt. mehr...
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Veröffentlicht:
Montag, 22.09.2008 , 11:10 Uhr
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ZWISCHEN POPPER UND öSTLICHER WEISHEIT: Die Philosophie in Iran sucht eigene Wege
Das philosophische Denken in Iran ist seit langem vom direkten Austausch mit westlichen Kollegen mitgeprägt. Daneben versucht man auch das Erbe der eigenen geistigen Tradition zu pflegen. Von iranischer Philosophie ist – auch in Iran – oft in westlichen Kategorien die Rede. Der Diskurs der Gegenwart etwa wird als ein solcher zwischen antimodernistischen Heideggerianern und säkularen Popperianern konzipiert. Im renommierten Teheraner Iranian Institute of Philosophy hält man indessen wenig von Moden und viel von klassischen Modi des Philosophierens. » Lesen Sie weiter auf NZZ Online mehr...
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Montag, 01.09.2008 , 10:45 Uhr
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MüLHEIM: Ciulli präsentiert die Theaterlandschaft Iran
Aktuelles iranisches Theater zwischen Tradition und Moderne – die besten Inszenierungen aus dem Programm des Teheraner FADJR-Festival 2008 werden vom 3. bis 7. September im Theater an der Ruhr, Mülheim, gezeigt. Das Fadjr-Festival (Fadjr ist das Farsi-Wort für »Morgenröte«) wurde zur Feier der islamischen Revolution 1983 gegründet und ist nicht nur die Leistungsschau des iranischen Theaters, sondern hat sich im Laufe seiner Existenz auch mit seinem bemerkenswerten internationalen Programmation profilieren können. » Lesen Sie weiter auf theater kanal mehr...
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Sonntag, 31.08.2008 , 06:13 Uhr
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"ORNAMENT UND VERBRECHEN": Die Exil-Iranerin Parastou Forouhar stellt im Luckenwalder Vierseithof aus
LUCKENWALDE - Auf den ersten Blick sind da vor allem die elegante Pose, die Harmonie in Farbe und Form, das feine Dekor und das Muster, ja – sagen wir ruhig – die Schönheit. Doch dann erkennt man, was hinter den Ornamenten und stilisierten Figuren, den geschwungenen Linien und zarten Konturen steckt, hinter den Sternen und Tropfen, den Quadraten und Kreisen, hinter all den exotischen Arabesken. Es ist das Verbrechen, die nackte Gewalt. mehr...
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Freitag, 22.08.2008 , 10:37 Uhr
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GESCHLECHTERFRAGEN IN IRAN: Das Ich in Stiefeln
Berliner Ausstellung über Genderfragen in Iran: Die Kunstwerke sind in der Wahl ihres Mediums wie in ihrer Auseinandersetzung mit den Rollen von Frauen und Männern vielfältig und kontrovers. Dreizehn der fünfzehn Baby-Skulpturen, die auf kleinen Nagelbrettern liegen, sind glatt poliert. Ihre goldfarbene, rote, blaue, weiße und schwarze Haut glänzt, die kleinen geschlechtslosen Körper wirken unberührt. Nur an der Spitze des Dreiecks liegt eins aus Lehm, eins aus zerbrochener Terrakotta: Der gesellschaftliche Druck zerstört den Einzelnen, auch in seiner ursprünglich freien Geschlechteridentität. So könnte die wenig optimistische Botschaft der Installation „Creche“ der iranischen Künstlerin Bita Fayyazi lauten. Sie gehört zu den Künstlern der Ausstellung „Naqsh – Einblicke in Gender und Rollenbilder in Iran“ im Museum für Islamische Kunst Berlin. mehr...
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Veröffentlicht:
Mittwoch, 23.07.2008 , 11:13 Uhr
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BERLIN: "Rollenbilder in Iran"
img Im Berliner Pergamonmuseum untergebracht, widmet sich das Museum für Islamische Kunst der Aufarbeitung der islamischen Kunst- und Kulturgeschichte. In einer Sonderausstellung knüpft man zurzeit mit der Ausstellung "Naqsh - Einblicke in Gender und Rollenbilder in Iran" aber auch an die Gegenwart an. In den weltweit geführten Debatten über islamisch geprägte Gesellschaften wird das Verhältnis der Geschlechter immer wieder entlang der Schleierdebatte geführt. Die Sonderausstellung "Naqsh" will nun eine differenziertere Darstellung des mit Vorurteilen beladenen Themenkomplexes geben und verspricht, die in Iran stattfindenden Debatten um das Geschlechterverhältnis auch mit ihren Besonderheiten und Widersprüchen zu verhandeln. » Lesen Sie weiter auf derStandard.at mehr...
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Donnerstag, 17.07.2008 , 07:23 Uhr
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WIEN: Theaterstück über iranische Mörder
Amir Reza Koohestanis Land ist der Iran, der hierzulande ja vor allem politisch und weniger in künstlerischer Hinsicht Schlagzeilen macht. Koohestani ist zurzeit in Wien und zeigt sein jüngstes Stück "Quartet: A journey to north" im Künstlerhaus-Theater brut. Das Dokumentarstück basiert auf der Geschichte zweier iranischer Mörder, die verschiedenen Gesellschaftsklassen angehören. Vor einigen Jahren war Koohestani mit seiner Theatertruppe, der "Mehr Theatre Group" schon einmal in Wien zu Gast und zeigte ebenfalls bei den Festwochen seine Stücke "Amid the Clouds" und "Dance on Glasses" - letzteres eines der umstrittensten und erfolgreichsten iranischen Theaterwerke der jüngsten Vergangenheit. (sVy)» Lesen Sie weiter auf ORF.at mehr...
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Samstag, 24.05.2008 , 12:24 Uhr
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SERIE "NATUR UND URSPRUNG" DER MALERIN HOMEIRA KAMALI-NOVIN: Ein paar Gedanken zu ein paar Bildern
img Im Rahmen des nun-Projektes in Aachen, der alten Reichs- und Kaiserstadt, hat die Malerin Homeira KAMALI-NOVIN in der Zeit vom 19. bis zum 28. März eine Reihe stiller und meditativ anmutender Bilder ausgestellt (INN berichtete). Die Künstlerin selbst hat die Serie, die verschiedene Techniken umfasst (Öl, Acryl, Mischtechnik, Pastell) <Natur und Ursprung> genannt. Zur leisen, unspektakulären Sprache der Bilder passte als Ausstellungsraum ausgezeichnet die Aula Carolina, die vor fast 25 Jahren aus der im Krieg zerstörten Katharinenkirche hervorgegangen ist. Die immer noch starke sakrale Atmosphäre des Raumes, der neben schulischen und künstlerischen Zwecken auch bei der Karlspreis-Verleihung genutzt wird, schafft für diese Zeichnungen und Malereien einen Kontext der Nachdenklichkeit und des aufmerksamen Fragens. mehr...
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Donnerstag, 24.04.2008 , 06:50 Uhr
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TIRDAD ZOLGHADR IM PORTRäT: Der Mann mit den drei Pässen
img Der 35-jährige Autor, Dokumentarfilmer und Kurator Tirdad Zolghadr führt ein Leben, das zum größten Teil in der Kunstszene verortet ist - und zwar überall auf der Welt. Nun erscheint sein Buch "Softcore" auf Deutsch. Darin geht es um die Eröffnung einer Galerie im heutigen Teheran. "An meinem 25. Geburtstag übrigens war das berühmte WM-Spiel Iran-USA. Und der Schiedsrichter war Schweizer. Ich war natürlich für den Schiedsrichter. Die Iraner haben dann zwei zu eins gewonnen. Das war mir dann auch recht." Tirdad Zolghadr: Ein Mann, drei Pässe und ein bewegtes Leben auf vielen Kontinenten, das in Teheran begann. » Lesen Sie weiter auf dradio.de (pi) mehr...
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Montag, 21.04.2008 , 12:48 Uhr
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PHILOSOPH ABDULKARIM SOROUSH: "Der Koran ist eine menschliche Schöpfung und potenziell fehlbar"
"Der Prophet (Mohammad) hatte die Schlüsselrolle bei der Schaffung des Korans. Seine Persönlichkeit spielte eine wichtige Rolle bei der Ausformung dieses Textes; seine Lebensgeschichte, sein Vater, seine Mutter, seine Kindheit und sogar seine psychische Verfassung habe eine Rolle darin. All' das ist der absolut menschliche Charakter der Offenbarung." Mit diesen Worten, die Soroush in einem Interview äußerte, steht er seit einigen Monaten im Zentrum einer kontroversen Diskussion im Iran. Er sprach gegenüber dem niederländischen Radioreporter Michel Hoebink anlässlich der bevorstehenden englischen Veröffentlichung seines 1999 in Farsi erschienen Buch beim renommierten Verlag Brill in Leiden. Mit diesem Buch, Bast-e tadschrobe-he nabavi (Die Expansion der prophetischen Erfahrung) begibt sich Soroush, der zu den prominentesten modernen muslimischen Reformisten gehört und weltweit vielleicht der bekannteste schiitische Denker ist, auf ein neues Terrain. mehr...
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Freitag, 18.04.2008 , 10:02 Uhr
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AUSSTELLUNG IN BERLIN: Malerei von Roham Fayazi
img Die Ausstellung von Roham Fayazi ist noch bis 12. Mai im Art Center Berlin zu sehen. Roham Fayazi wurde am 25.9.1979 in Teheran (Iran) geboren. Schon sehr früh widmete er sich der Malerei. Im Alter von 12 Jahren begann er bei Puya Aryan Poor und Mostafa Daschti sein Studium. Puya Aryan Poor lehrt seit 1998 an der Azad Universität in Teheran und hat an vielen Ausstellungen, vor allem in den USA, teilgenommen. mehr...
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Montag, 14.04.2008 , 07:02 Uhr
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KUNST IM IRAN: Kreative Kräfte gegen Zensur
img Das Regime ist strikt und erlässt oft Verbote – gegen das Tanzen, gegen Kinofilme, gegen Theater. Trotzdem gibt es im Iran eine lebendige Kulturszene: Viele Künstler umgehen die Verbote auf ihre eigene, kreative Weise. mehr...
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Dienstag, 08.04.2008 , 06:32 Uhr
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MUTTER COURAGE IM LANDE DER MULLAHS: Die Schauspielerin Carmen-Maja Antoni berichtet vom Fadjr-Theaterfestival in Teheran
INNENSTADT - Manchmal fügen sich die Umstände eigenartig genau. Das neue sonntägliche Matineeprojekt der Rosa-Luxemburg-Stiftung im Kabarett Obelisk sollte nach Intention seiner Erfinder Klaus Dobberke und Daniel Küchenmeister „Schauspieler – Texte – Meinungen“ heißen und renommierte Mimen aus der Mark und die von ihnen erwählten literarischen Lieblinge vorstellen. Im Falle der Schauspielerin Carmen-Maja Antoni war eine Lesung von Texten Bertolt Brechts bereits so gut wie ausgemacht, aber dann überschlugen sich die Ereignisse. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Märkische Allgemeine mehr...
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Dienstag, 19.02.2008 , 12:14 Uhr
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TEHERAN: Berliner Ensemble gewinnt Theater-Preis in Iran
img Die von Claus Peymann inszenierte Aufführung von Bertolt Brechts "Mutter Courage und ihre Kinder" gewinnt beim diesjährigen Fadjr-Theaterfestival in der iranischen Hauptstadt Teheran den ersten Preis. Wie das Berliner Ensemble (BE) mitteilt, nahm Schauspielerin Carmen-Maja Antoni die Auszeichnung für die beste Aufführung zum Abschluss des Festivals unter stehenden Ovationen entgegen. Das BE zeigte nach eigenen Angaben in Teheran drei ausverkaufte Vorstellungen für fast 5000 Zuschauer. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Tagesspiegel mehr...
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Sonntag, 17.02.2008 , 12:25 Uhr
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TEHERAN-GASTSPIEL: Iraner feiern Peymanns "Mutter Courage"
img Schauspieler des Berliner Ensemble sind am Dienstagabend in Teheran aufgetreten. Gegen das Gastspiel hatte es im Vorfeld in Berlin aufgeregte Proteste gegeben. Und auch im Iran mussten Claus Peymann und seine Künstler erst einige Schikanen über sich ergehen lassen, bevor sie auf die Bühne konnten. Bertolt Brecht ist im Iran einer der beliebtesten deutschsprachigen Schriftsteller. Fast alle seiner Dramen sind ins Persische übersetzt worden, nach Expertenmeinung in sehr guter Qualität. Und der Regisseur und Intendant des Berliner Ensembles (BE), Claus Peymann, genießt nicht nur in der iranischen Theaterszene, sondern auch unter Akademikern an Hochschulen ein hohes Ansehen. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr...
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Donnerstag, 14.02.2008 , 07:06 Uhr
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