
Die Tochter verliert ihr Hörgerät, der Vater einen Strauß und dadurch seinen Job. Ein geregeltes Leben gerät aus den Fugen, und der Vater gerät nach Teheran. „Avaze Gonjeshk-ha" („The Song of Sparrows") startet als witziges Drama, ist am Ende aber nur ein vorhersehbares Loblied aufs Landleben.
Avaze Gonjeshk-ha (Iran): Karim (Reza Naji) ist wohl das, was man einen bodenständigen iranischen Menschen nennt. Die Arbeit auf der Straußenfarm ernährt seine Frau und drei Kinder, zum kleinen Glück gehört eine nicht immer funktionierende Fernsehantenne auf dem Dach und eine Frau, die ihm jeden Hemdknopf annäht.
(sVy)» Lesen Sie weiter auf Welt Online