
Teheran in den Siebziger und frühen Achtziger Jahren. Der Sturz des Schahs und der Einzug Ajatollah Chomeini prägen das Leben in der iranischen Hauptstadt. Veränderungen, die mit viel Optimismus begrüßt worden sind, entpuppen sich schnell als radikale Einschränkung. Vor allem Frauen begegnen in der bislang liberalen Stadt plötzlich überall Verboten und Bevormundungen. Roya Hakakian hat diese Zeit als junges Mädchen erlebt, hat gesehen, wie Träume und Hoffnungen zerstört wurden. In "Bitterer Frühling" lässt sie uns teilhaben.
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(pi)