Es wäre der erste große Auftritt eines westlichen Pop-Musikers seit der Islamischen Revolution 1979: Chris de Burgh liebäugelt mit einem großen Konzert in Teheran. Die staatlichen Behörden geben sich erstaunlich tolerant.Teheran - Das Gerücht hält sich seit Dezember vergangenen Jahres: Damals hatte der Sänger Chris de Burgh gemeinsam mit der Band Arian - der einzigen offiziell genehmigten Pop-Band in Iran, ein gemeinsames Lied aufgenommen. Der Text wurde auf Englisch und in Farsi gesungen.
» Lesen Sie weiter auf spiegel.de
(pi)