Sankt Gallen/Teheran (27.06.2008) - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat dem Westen vorgeworfen, dem internationalen Drogenhandel Vorschub zu leisten. "Einige Mächte versuchen, ganze Generationen von Menschen auszutilgen, denn der Mensch, der Drogen konsumiert, kennt keine menschlichen Werte mehr und ist würdenlos", sagte Ahmadinedschad am Donnerstag anläßlich des internationalen Anto-Drogen-Tages in Teheran. "Die Drogen sind gegenwärtig eine große Plage für die gesamte Menschheit. Aber internationale Ketten für Produktion, Verarbeitung und Verbreitung von Drogen werden von Weltmächten unterstützt."
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