Die öffentliche Meinung im Iran ist die von Präsident Mahmud Ahmadineschad, und wer etwas anderes veröffentlichen will, dem ergeht es wie Amir Hassan Cheheltan: Sein jüngster Roman "Killing Americans in Teheran" wartet seit Monaten auf eine Druckerlaubnis der iranischen Regierung. Oder es ergeht einem wie den iranischen Filmemachern, die sich ziemlich geschickt anstellen, um der staatlichen Kontrolle im Land zu entgehen.
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