
Zwischen 2000 und 2007 fuhr die US-amerikanische Anthropologin Pardis Mahdavi immer wieder nach Teheran, um in Interviews und durch Partybesuche zu erfahren, wie iranische Jugendliche das Verbot von außer- und vorehelichem Sex umgehen. Im Oktober vergangenen Jahres wurde ihre Studie bei Stanford University Press unter dem Titel »Passionate Uprisings: Iran’s Sexual Revolution« veröffentlicht und fand in der amerikanischen Presse ein großes Echo.
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