Gottesstaat hin, Unruhen her: Junge Iraner strömen in eine Ausstellung mit Kunst der westlichen Moderne, auch vom «Erzteufel» USA.Fast am Ende des langen Spiralgangs hängt in einem engen Seitenraum Andy Warhols Porträtserie Nr. 5 von Mao Tse-tung. Ganz in der Nähe Pop-Art von Roy Lichtenstein. Das Museum für Zeitgenössische Kunst in Teheran ist immer eine Oase der Ruhe in dieser lärmigen, verkehrsgeplagten Metropole, aber in diesen Tagen ist es ein Muss für Liebhaber moderner Kunst.
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