| |  | | Berlin 22:22 - Tehran 00:52 - Los Angeles 13:22 | Montag, 01.12.2008 | MUSKELSPIEL  TEHERAN, 01. Dezember (RIA Novosti). Die iranische Marine startet am morgigen Dienstag ein groß angelegtes Manöver im Golf von Oman. Mehr als 60 Kriegsschiffe sowie Kampfhubschrauber, Jagdflugzeuge und Drohnen sowie Spezialeinheiten der Kriegsflotte sollen dabei zum Einsatz kommen, teilte Marinechef Habibollah Sayari im iranischen Fernsehen mit. Ziel des Manövers unter der Bezeichnung "Union-87", das bis 7. Dezember dauern wird, sei es, die Kampfbereitschaft der Truppen und die Abwehr von äußeren Bedrohungen zu trainieren sowie neue heimische Waffen und Rüstungssysteme zu testen, sagte Sayari. mehr... Mittwoch, 10.12.2008 , 16:40 Uhr |     TEHERAN, 01. Dezember (RIA Novosti). Iran will in seiner südwestlichen Stadt Bushehr, wo russische Fachleute ein Atomkraftwerk bauen, zwei weitere AKW mit einer Leistung von jeweils 1000 MW errichten. Das teilte Ahmad Fiyazbahsh, Vizechef der iranischen Atomenergiebehörde, am Montag der Nachrichtenagentur IRNA mit. Ursprünglich war geplant, dass das AKW Bushehr, das derzeit aus einem Reaktor besteht, um eine weitere Reaktoranlage ergänzt wird. "Unsere Behörde hat beschlossen, statt dessen zwei neue Atomkraftwerke zu bauen", sagte Fiyazbahsh. Dies sei günstiger aus wirtschaftlicher wie aus technischer Sicht. Das AKW Bushehr, das vom russischen Staatskonzern Atomstroyexport errichtet wird, ist nach Angaben der iranischen Atomenergiebehörde bereits zu 94,8 Prozent fertig. Laut Irans Außenminister Manouchehr Mottaki soll das AKW im ersten Halbjahr ans Netz gehen. mehr... |  |   Nach dem Konsum von gepanschtem Alkohol sind im streng islamisch geführten Iran zwölf Menschen gestorben. Insgesamt seien in der südiranischen Hafenstadt Bandar Abbas 92 Menschen durch schwarz gebrannten Fusel vergiftet worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur IRNA unter Berufung auf Angaben der Universitätsklinik der Provinz Hormusgan. » Lesen Sie weiter auf ORF.at mehr... | |    Zahlreiche westliche Energiekonzerne haben ihre mit Iran vereinbarten Investitionsprojekte vorerst gestoppt. Grund sind die von der Uno gegen Teheran verhängten Sanktionen sowie der von den USA ausgehende Druck gegen im Iran tätige Unternehmen. Mit neuen Vorschlägen versucht Teheran nun, doch noch ins Erdgas-Exportgeschäft zu kommen. Die Zeit drängt. Dafür versucht Teheran neben dem Aufbau eines Gaskartells mit Russland und Katar - das von den Mullahs Gas-Opec genannt wird und vom Kremlkonzern Gazprom Erdgas-Troika - auch mit den Europäern ins Geschäft zu kommen. » Lesen Sie weiter auf Handelsblatt mehr... | |    Jetzt wo Sex in the City der Film rausgekommmen ist, habe ich meine alten Sex in the City DVDs rausgesucht und die kompletten Staffeln noch einmal gesehen. Dadurch habe ich viel über Beziehungen und über Sex in the City, diesmal aber über Sex in Teheran nachgedacht, und mir ist aufgefallen, dass das Leben in Teheran nicht anders ist als in New York. Frauen sind emanzipiert und nehmen sich was sie möchten, Tief in ihrem Inneren suchen sie aber doch alle nach der großen Liebe und nach der Stabilität und der Geborgenheit einer Ehe. mehr... | |  IRAN NACH DEM SCHAH: Der Undank der Enkel  Im Herbst 1978 wurde der Kampf gegen den Schah zur Volksbewegung. 30 Jahre danach wissen die jungen Iraner den Sturz des Tyrannen nicht mehr zu schätzen. mehr... | | Wegen rund anderthalb Zeilen will der iranische Fußball-Verband gegen ein jetzt in Norwegen erschienenes Buch vorgehen. Egil “Drillo” Olsen und sein Assistenztrainer Otto Ulseth hatten ihre Erlebnisse als Coaches des iranischen Nationalteams aufgeschrieben. Und dort beiläufig erwähnt, dass einige, namentlich nicht genannte, Spieler gern mit Frauen flirteten und rauchten - nun sieht der Verband die Ehre des Landes angegriffen. » Lesen Sie weiter auf Sports Wire mehr... | |   MOSKAU, 26. November (RIA Novosti). Iran hat den zweiten erfolgreichen Start einer Rakete in den Weltraum gemeldet. "Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Mission kehrte die Rakete mit dem Namen Kavosghar-2 (Forscher) nach 40 Minuten mit einem Fallschirm zur Erde zurück", meldeten die westlichen Nachrichtenagenturen. Bisher sind keine näheren Angaben über den Start und die technischen Daten der Rakete bekannt. Iran hatte am 4. Februar einen Teststart der Rakete Kavosgar-1 erfolgreich absolviert, die zur Sammlung von wissenschaftlichen Angaben und zum Aussetzen des ersten nationalen Satelliten im Weltraum bestimmt war. Am selben Tag fand eine feierliche Vorstellung des ersten iranischen Satelliten "Omid" ("Hoffnung") statt, der der Weltraumerforschung dient und in niedrigen, erdnahen Umlaufbahnen fliegen kann. mehr... |  |   Das Konzert in der Passionskirche bildet den Auftakt der Saena-Tour 2008/09, in der Mohammad Reza Mortazavi sein neues Solo-Album Saena vorstellt. Mit Saena entwickelt er die in seiner CD Wind & Fire angelegte Auseinandersetzung mit Neuen Kompositionen für Tombak weiter. Mortazavi nutzt die traditionelle persische Handtrommel nicht allein als Rhythmusinstrument, sondern erschafft Stücke von melodischer Dichte, getragen von Harmonien und mehrstimmigen Klangstrukturen, die seinen Kompositionen assoziative, bilderreiche und dialogisch-erzählerische Strukturen verleihen. Sein einzigartiger Stil zeichnet sich durch die Entwicklung neuer Spieltechniken und Klangeffekte aus, die von virtuoser Kreativität und großer Sinnlichkeit zeugen. Man muss ihn Live sehen, um glauben zu können, dass es sich hier um reine Solo-Stücke handelt, so komplex und vielschichtig ist sein Klangspektrum. mehr... |  |   Das westliche Bild vom Iran wird in erster Linie geprägt durch die Bilder, die tagtäglich übers Fernsehen verbreitet werden. Beruhigend anders wirken dagegen die Bilder, die die Fotografin Ulla Kimmig in der Lagerhalle zeigt. mehr... | |  In einer Zeit, da das iranische Staatsoberhaupt wiederholt in aller Öffentlichkeit die Vernichtung Israels beschwört oder notorische Holocaust-Leugner zu einer «wissenschaftlichen» Konferenz über die Judenvernichtung nach Teheran lädt, liegt die Vermutung nicht eben nahe, dass ausgerechnet in Iran die nach Israel zweitgrösste jüdische Gemeinde im Nahen Osten lebt – und dies trotz der Tatsache, dass sie seit der Islamischen Revolution um drei Viertel, nämlich von rund 100 000 auf etwa 25 000, geschrumpft ist. Nach Dalia Sofers 2007 auf Deutsch erschienenem Roman «Die September von Schiras» thematisieren nun erneut zwei Bücher Schicksale iranischer Juden. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Gattung, was sie jedoch verbindet, ist die von weiblicher Erfahrung dominierte Perspektive. » Lesen Sie weiter auf NZZ Online mehr... |  |  Der seit März 2006 über Eutelsat Hot Bird (13° Ost, 11.064 GHz, horizontal, SR 27.500, FEC 5/6) sendende persische Musiksender Iran Music hat heute seinen technischen Dienstleister gewechselt. Ab sofort wird die technische Sendeabwicklung über das Playoutcenter des Dienstleisters SmartCast in Usingen durchgeführt. SmartCast betreibt im Uplink-Center der Media Broadcast in Usingen für das Playout und Encoding von acht TV-Sendern über Hot Bird, Astra und Sirius zuständig. » Lesen Sie weiter auf www.satnews.de mehr... | |  „Hello, where are you from?“ – „Austria.“ – „Aah! Very nice. Welcome to Iran!“ Wer heute durch das alte Persien reist, darf viele Konversationen dieser Art führen. Ausländer sind auch 29 Jahre nach der Islamischen Revolution noch immer eine Seltenheit im Land der Mullahs und wecken die unstillbare Neugier der jungen Iraner. Heiß begehrt sind auch Gruppenfotos mit den exotischen Wesen aus dem Westen – obwohl es vor allem den Mädchen sichtlich sehr viel Mut abverlangt, einen fremden Mann anzusprechen. » Lesen Sie weiter auf NÖN mehr... | |   Am Freitag, den 14. November 2008, 20 Uhr, konzertiert die iranische Sängerin Parissa in Düsseldorf. Veranstaltungsort ist das Palais Wittgenstein. Parissa zählt zu den bedeutendsten Interpreten iranischer klassischer Musik. Geboren Anfang der 50er Jahre erlangte sie als "Nachtigall des Iran" in den siebziger Jahren durch Rundfunk und Fernsehen große Popularität. Seit der islamischen Revolution kann sie in ihrem Heimatland nicht mehr öffentlich auftreten, da Frauen solistisches Singen in der Öffentlichkeit gesetzlich verboten ist, auch CD Aufnahmen dürfen nicht produziert werden. Dies hindert die Iraner in und außerhalb ihres Landes jedoch nicht daran, Parissa nach wie vor als die Ikone des persischen Gesangs zu feiern. Dementsprechend folgte sie in den mehr... |  |  In 2003, administrators at Stanford University's Electrical Engineering Department were startled when a group of foreign students aced the notoriously difficult Ph.D. entrance exam, getting some of the highest scores ever. That the whiz kids weren't American wasn't odd; students from Asia and elsewhere excel in U.S. programs. The surprising thing, say Stanford administrators, is that the majority came from one country and one school: Sharif University of Science and Technology in Iran. » Read more on newsweek.com (pi) mehr... | | |  | Statistik 548 User online 0 Mitglieder 548 Gäste Letzte Stunde 1 Mitglied 2497 Gäste Letzte 24 Stunden 3 Mitglieder 46319 Gäste |